Neu und freu:

201403-mikrotext-cover-fischer-400pxGerade raus: „Irgendwas mit Schreiben. Diplomautoren im Beruf“ (ISBN 978-3-944543-15-4) bei Mikrotext. Herausgegeben hat es mein guter Freund und Kollege Jan Fischer, und Furore hätte die Anthologie machen sollen, weil der als „Kesslergate/SpeckLit“ bekanntgewordene Feuilleton-Großfall eigentlich für dieses Buch entstand.

Aber dann doch lieber erst mal in der ZEIT erschien und sich von dort als Lauffeuer durch den Blätterwald fraß.

Jetzt können auch die weniger prominenten Beiträge von Thomas Klupp, Jan Kuhlbrodt, Jan Fischer, Stefan Mesch, Alexandra Müller, Sina Ness, Johannes Schneider, Martin Spieß, Tilman Strasser, Lino Wirag und Mirko Wenig nachgelesen werden. Und ein Vorwort über die literarische Lebenskunst von der Hildesheimer Kulturwissenschaftlerin Jacqueline Moschkau.

Erhätlich für winzige 1,99 € beim Verlag selbst und in Kürze auch bei allen großen Online-Buchhändlern.

Was wir uns kaufen wollen ..

.. sobald es erscheint: Die Taschenbuch-Ausgabe der vollständigen „Mythen des Alltags„; Lisa-Marias Romandebüt „Sommertöchter, später„; Sandro Zanettis „Schreiben als Kulturtechnik„; Daths „Implex“ (am besten synoptisch mit Zizeks „Geistern„); Kapielskis „Heizkörperverkleidungen„; Lewitscharoffs Poetikvorlesungen und natürlich Klings „brennendes Archiv„.
Viel Suhrkamp dabei, zum Ausgleich also bitte noch Ella Carinas „Die mit dem Bauch tanzt“ vorbestellen (das ganz besonders).

Nachgetragen: Ninas beeindruckendes und jetzt schon preisgekröntes Debüt „Große Ferien“ (dessen Entstehung ich teilweise miterleben durfte) und ein neuer Grundlagenband zur Perfomativität von Erika Fischer-Lichte.

Münchner Literaturfest 2011 & fabMUC.de

Ihr Lieben,

ich gehe fremd. In diesem Herbst gestalte ich gemeinsam mit dem schwer sympathischen Kollegen Stevan Paul den, wiemanheutesagt, Social-Media-Auftritt des forum:autoren im Rahmen des Münchner Literaturfests 2011.

Das forum:autoren unternimmt in diesem Jahr eine Standortbestimmung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, unser CEO Matthias Politycki hat dazu über 50 Kolleginnen und Kollegen eingeladen, darunter große Namen (Grass, Biermann, Widmer, Hahn, Mosebach) und frische Stimmen, die vom 10. bis 18. November in München auf Podien und Barhockern sitzen werden.
Weil „literarische Geselligkeit“ für Kurator Politycki ein essentieller Bestandteil des Literaturfestivals sein wird, werden alle geladenen Gäste mehrere Tage in der Stadt und auf dem Festival bleiben, so dass neben den Lesungen viele Möglichkeiten bestehen, mit Wolfl, Günni und Urs, wie sie nicht genannt werden wollen, zu trinken, zu tanzen und zu rauchen (z.B. Pfeife).

Ab heute stellen Stevan und ich alle Gäste und Veranstaltungen des forum:autoren im frischeröffneten fabMUC-Blog vor (eine Abkürzung für „forum:autoren-Blog München“), wobei ich standesgemäß auch den clownesken Part übernehme, vom 10. bis 27. November 2011 berichten wir dann tages- und nachtaktuell vom Festival.
Freut euch auf Berichte, Autorenportraits und -interviews, Gratis-Bücher, Unsinn mit YouTube und Photoshop und glitzernde Fundstücke aus allen Ecken des Literaturbetriebs. Und fühlt euch herzlich eingeladen, uns ab heute auf verschiedenen Kanälen zu begleiten.

Wir freuen uns auch euch.

www.fabMUC.de – Das Blog
fabMUC/Facebook
fabMUC/Twitter

EXOT: Neue Website

Habe die letzten Abende damit zugebracht, die Website des EXOT, einer feinen Zeitschrift für komische Literatur, neu aufzusetzen. Die Seite schmort zurzeit noch auf einem werbekranken Gratisserver vor sich hin, wird aber bald an ihre Bestimmungsadresse umziehen. Auch sind noch nicht alle Inhalte vollständig eingepflegt. Sollte jemand Feedback zu Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit oder Inhalten haben bzw. sich partout nicht zurechtfinden, freue ich mich über Rückmeldungen (gerne auch hier in den Kommentaren).

Auf der Startseite der Website ist übrigens (ähnlich wie in diesem Blog) eine kleine Umfrage implementiert, die für die zukünftige Gestaltung des EXOTs von einigem Interesse sein könnte. Ich zähle auf euch.