Jetzt: BELLA triste 31

Mit der frischerschienenen, etwas hildesheim-lastigen Herbstausgabe öffnet sich BELLA triste, die Zeitschrift für junge Literatur, erstmalig einem für sie neuen Bereich der Gegenwartsliteratur: der Dramatik. Den Einstieg geben zwei junge Autoren mit Ausschnitten aus ihren Stücken sowie ein Interview mit der Dramatikerin Dea Loher. Einen Blick ins Editorial gibt’s hier.

Ich erwähne die BELLA hier aber besonders, weil sie ein ausführliches Politycki-Interview zum Münchner Literaturfest und Freund Meschs megalomanen Essay zum „nächsten guten Buch“ enthält, der sich glücklicherweise auch auf seinem Blog findet.

fabMUC: Vorletzte Meldung

fabMUC toppte gestern alle bisherigen Besucherzahlen, wir taumeln voran, zwei Tage Literaturfest stehen noch aus. Und das geschieht: Wirag besteigt mit Spinnen und Lewitscharoff das Totenreich der Literatur, hört sich zwei weitere Klartext-Debatten (Nr. 4 folgt noch heute ist hier) und die große Samstagnachmittags-Erklärung zur deutschen Gegenwartsliteratur an; drängt sich im ‚Salon der eingeengten Schriftsteller‚ und streift nachts durch München, lauscht Kathrin Schmidt und Michael Stavaric; macht sich Gedanken zur Gegenwartslyrik, stöbert ein exklusives Bernstein-Gedicht auf und leistet Übersetzungshilfe für Thomas Rosenlöcher, stellt Lesetipps zusammen und verantwortet diverse Zeitungsrundblicke. Wir lesen uns.